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Dossier

Parteien

Alle Storys zu diesem Thema, chronologisch gebündelt. Quellen, Spektrum und offene Entwicklungen bleiben nachvollziehbar.

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Dossier exportieren mit ProZuletzt aktualisiert: 2.11.2026
vor 4 Std.
Parteien

Weltwoche bezeichnet FDP als «grösstes Problem der Schweiz»

Die Weltwoche schreibt in einem Artikel, das grösste Problem der Schweiz sei die FDP. Weitere Quellen oder Meldungen liegen nicht vor. Die Aussage steht als Einzelmeinung ohne Belege im Raum.

1 QuelleWeltwocheEinzelquelle
vor 4 Std.
Parteien

Weltwoche stellt FDP als «grösstes Problem der Schweiz» zur Diskussion

Die Weltwoche publiziert einen Artikel mit der Frage, ob die FDP das grösste Problem der Schweiz sei, gerichtet an Rémy Wyssmann. Der Artikel liegt nur als Titel vor; weitere Informationen zu Inhalt, Kontext oder Antwort enthält der Input nicht.

1 QuelleWeltwocheEinzelquelle
vor 4 Std.
Parteien

SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann im Interview über Politik, FDP und Verträge

Die Weltwoche publiziert ein Interview mit dem Solothurner SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann. Themen sind sein Weg in die Politik, die «verratene DNA der FDP», Verträge, die niemand liest, und die Romandie, die in Grenchen beginnt. Weitere Quellen liegen nicht vor.

1 QuelleWeltwocheEinzelquelle
vor 4 Std.
Parteien

Fernand Kartheiser nach Moskau-Reise aus der Fraktion ausgeschlossen

Der Schweizer Politiker Fernand Kartheiser ist gemäss Weltwoche nach einer Reise nach Moskau aus seiner Fraktion ausgeschlossen worden. Die Meldung beschreibt ihn als ehemaligen Offizier, Diplomaten und Botschafter. Weitere Quellen zu den Hintergründen des Ausschlusses liegen nicht vor.

1 QuelleWeltwocheEinzelquelle
vor 4 Std.
Parteien

SVP-Vizepräsidentin Amaudruz: Erbschaft in Monaco und der Streit um die Abwicklung

SVP-Vizepräsidentin Céline Amaudruz erbte 2022 von ihrem Vater einen Millionenbetrag. Blick veröffentlicht E-Mails, laut denen die Familie den Nachlass in Monaco statt in der Schweiz abwickeln wollte. Der Fall wird in der Blick-Community debattiert.

1 QuelleBlickEinzelquelle
vor 5 Std.
Parteien

SRG nimmt UKW-Sender ab Mitte November wieder in Betrieb

Die SRG kehrt teilweise zum analogen Radio zurück. Ab Mitte November sollen die ersten UKW-Standorte wieder aktiviert werden, womit rund 80 Prozent der Bevölkerung erreicht werden sollen. Die Rückkehr kostet gemäss Tages-Anzeiger jährlich 6,5 Millionen Franken.

5 Quellen · 2 eigenständigSRF · Tages-Anzeiger · Berner Zeitung …
vor 6 Std.
Parteien

Carole Melly-Basili will für die Mitte den Sitz von Christophe Darbellay im Ständerat angreifen

Die 38-jährige Anwältin und Grossrätin Carole Melly-Basili bewirbt sich bei der Mitte des Kantons Wallis um eine Kandidatur für den Ständerat bei den eidgenössischen Wahlen 2027. Sie startet eine fünfmonatige Kampagne und muss die Parteimitglieder davon überzeugen, dass eine neue Generation im Ständerat sitzen kann. Damit fordert sie den amtierenden Ständerat Christophe Darbellay heraus.

1 QuelleLe TempsEinzelquelle
vor 12 Std.
Parteien

Waadtländer Grüne: Kandidatur gegen Pascal Broulis für 2027

Bei den Waadtländer Grünen gibt es laut «24 heures» noch keine echten «Greubons» im «Taillé aux greubons», aber bereits eine Kandidatin, die Pascal Broulis verdrängen will. Die Meldung bezieht sich auf die Wahlen 2027. Weitere Details zu Person, Wahlkreis oder Parteibeschluss nennt der Artikel nicht.

1 Quelle24 heuresEinzelquelle
gestern
Parteien

Céline Amaudruz will Bundesrätin werden – Erbe aus Monaco sorgt für Diskussionen

Die SVP-Politikerin Céline Amaudruz strebt einen Sitz im Bundesrat an. Gleichzeitig sorgt die Erbschaft ihres Vaters aus Monaco für Gesprächsstoff. Amaudruz selbst bezeichnet die Kritik daran als «Politiker-Bashing». Weitere Details zu den Hintergründen der Erbschaft oder zu ihrer Kandidatur sind in der vorliegenden Meldung nicht enthalten.

1 QuelleBlickEinzelquelle
gestern
Parteien

SVP-Bundesratskandidaten im Fokus: Schnegg und Gallati umstritten

Die NZZ sieht Pierre Alain Schnegg als aussichtsreichen SVP-Bundesratskandidaten, kritisiert aber seinen Stil und den Umgang mit dem Inselspital. Die Weltwoche bezeichnet den Aargauer Regierungsrat Gallati als fachlich und charakterlich ungeeignet für den Bundesrat. Der Blick kommentiert die Angst vor SVP-Hardlinern in der Landesregierung.

3 QuellenWeltwoche · Blick · NZZKeine eigenständige linke/mitte-linke Quelle
gestern
Parteien

SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser sagt SRF-Auftritt bei Stefan Büsser ab

SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser hat ihren Besuch in der Sendung «Late Night Switzerland» überraschend abgesagt. Grund ist gemäss Blick die Kontroverse um ein früheres Interview von Moderator Stefan Büsser. Weitere Quellen liegen nicht vor.

1 QuelleBlickEinzelquelle
gestern
Parteien

Weltwoche-Kolumne bezeichnet Gallati als unqualifiziert für den Bundesrat

Die Weltwoche kritisiert in einer Kolumne SVP-Politiker Jean-Pierre Gallati als «absolut unqualifiziert» für den Bundesrat und wirft ihm Neutralitätsverstösse vor. Zudem lobt sie die Schweizer Banken und Finanzindustrie, beschreibt einen Konflikt zwischen UBS und Bundesrätin Karin Keller-Sutter und spricht von einer «Hexenjagd» auf einen Podcaster.

1 QuelleWeltwocheEinzelquelle
gestern
Parteien

Weltwoche: Jean-Pierre Gallati für den Bundesrat unqualifiziert

Die Weltwoche bezeichnet den Aargauer SVP-Regierungsrat Jean-Pierre Gallati in einem Artikel als «SVP-Neutralitätsverächter» und hält ihn für den Bundesrat für unqualifiziert. Weitere Quellen oder Meldungen liegen nicht vor. Der Artikel enthält keine überprüfbaren Belege oder Zitate.

1 QuelleWeltwocheEinzelquelle
vor 2 Tagen
Parteien

GLP-Präsident Jürg Grossen zieht Blindenhund auf

GLP-Präsident Jürg Grossen setzt an der Delegiertenversammlung auf Klima, Energie und Europa. Zu Hause prägt derzeit die Hündin Haya den Alltag mit seiner Frau Annelies Grossen. Haya soll bald einem blinden Menschen helfen und muss deshalb wieder weg.

1 QuelleBlickEinzelquelle
vor 2 Tagen
Parteien

Basler Juso-Co-Chef äussert sich zu Gewalt und Kriegsdienst

Leon Bürgin, Co-Chef der Basler Juso, sagt in einem Interview, er würde nicht für die Schweiz in den Krieg ziehen. Er ist Teil einer Jugendbewegung, die am 20. November auf die Strasse geht. Gemäss der Basler Zeitung hält er Gewalt gegen Gebäude unter Umständen für legitim.

1 QuelleBasler ZeitungEinzelquelle
vor 3 Tagen
Parteien

Mitte hält trotz Ja zur Individualbesteuerung an Heiratsstrafen-Initiative fest

Die Mitte-Partei will ihre Initiative gegen die Heiratsstrafe auch nach dem Ja zur Individualbesteuerung nicht zurückziehen. Parteipräsident Gerhard Pfister bezeichnet das Vorgehen als legitim. Ob die Partei damit im Wahljahr Schaden nimmt, ist offen.

1 QuelleSRFEinzelquelle

Quellen im Dossier

24 heuresBasler ZeitungBerner ZeitungBlickDer BundLe TempsNZZSRFTages-AnzeigerWeltwoche

16 Storys, 10 Quellen. Die Zahl der Storys ist nicht die Zahl der Artikel: syndizierte Texte werden nur einmal gezählt.