Partei der Arbeit lanciert Initiative für höhere Vermögenssteuer
Die Partei der Arbeit fordert laut Tribune de Genève einen Zuschlag von 0,5 Prozent auf Vermögen über 5 Millionen Franken und einen weiteren von 0,5 Prozent ab 20 Millionen. Die Erhöhung würde 800 Millionen Franken einbringen.
Das Wichtigste
- Die Partei der Arbeit verlangt 0,5 Prozent zusätzliche Abgabe auf dem Vermögensteil über 5 Millionen Franken.
- Ab 20 Millionen Franken soll ein weiterer Zuschlag von 0,5 Prozent gelten.
- Die Erhöhung würde gemäss der Quelle 800 Millionen Franken einbringen.
Warum es zählt
Recherche
Was die Quellen belegen – und was offen bleibt. Jeder Claim ist mit einem wörtlichen Zitat verlinkt.
Die Partei der Arbeit fordert einen Zuschlag von 0,5 Prozent auf dem Vermögensteil über 5 Millionen Franken.
Ab 20 Millionen Franken soll ein weiterer Zuschlag von 0,5 Prozent gelten.
Die Erhöhung würde 800 Millionen Franken einbringen.
Offene Fragen
- Wann und in welcher Form die Initiative eingereicht wurde, geht aus der Quelle nicht hervor.
- Ob die 800 Millionen Franken als jährlicher oder einmaliger Betrag zu verstehen sind, wird nicht erläutert.
- Wie die Partei die Umsetzung konkret ausgestalten will, bleibt offen.
Kontext
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Die Blickwinkel
So rahmen linke, bürgerliche und rechte Medien dieselbe Story. Die Einordnung stammt aus den verlinkten Artikeln, nicht aus einer redaktionellen Meinung.
Keine Quelle aus diesem Lager berichtet.
Die Partei der Arbeit fordert eine höhere Besteuerung grosser Vermögen.
«Le parti réclame 0,5% de contribution supplémentaire sur la part de fortune dépassant 5 millions et 0,5% de plus dès 20 millions.»
Keine Quelle aus diesem Lager berichtet.
Einig & strittig
Darüber sind sich die Quellen einig
- Die Partei der Arbeit fordert Zuschläge von 0,5 Prozent auf Vermögen über 5 Millionen Franken und ab 20 Millionen Franken.
- Die Erhöhung würde 800 Millionen Franken einbringen.