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Aussenpolitikvor 3 TagenKI-Zusammenfassung
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UNO-Sanktionskomitee ändert Taliban-Liste – Schweiz passt SESAM an

Das zuständige UNO-Sanktionskomitee hat die Liste der sanktionierten natürlichen Personen, Unternehmen und Organisationen im Zusammenhang mit den Taliban geändert. Die Datenbank SESAM wurde entsprechend angepasst. Der Bundesrat hatte 2016 die automatische Übernahme von UNO-Sanktionslisten beschlossen.

1 Quelle
admin.chZuletzt aktualisiert vor 3 Tagen
Das WichtigsteWarum es zähltUpdatesRechercheKontextBlickwinkelQuellenQuellenmatrix

Das Wichtigste

  1. Das UNO-Sanktionskomitee hat die Taliban-Sanktionsliste geändert.
  2. Die Schweizer Datenbank SESAM wurde entsprechend angepasst.
  3. Der Bundesrat verabschiedete am 4. März 2016 die Verordnung zur automatischen Übernahme von UNO-Sanktionslisten.

Warum es zählt

Die Schweiz übernimmt UNO-Sanktionen automatisch, weshalb Änderungen der Taliban-Liste direkt in der nationalen Datenbank SESAM wirksam werden.

Recherche

Was die Quellen belegen – und was offen bleibt. Jeder Claim ist mit einem wörtlichen Zitat verlinkt.

Einzelquelle1 Quelle

Das UNO-Sanktionskomitee hat die Liste der sanktionierten natürlichen Personen, Unternehmen und Organisationen geändert.

«Das zuständige UNO-Sanktionskomitee hat die Liste der sanktionierten natürlichen Personen, Unternehmen und Organisationen geändert.»admin.ch ↗
Einzelquelle1 Quelle

Die Datenbank SESAM wurde entsprechend angepasst.

«Die Datenbank SESAM wurde entsprechend angepasst.»admin.ch ↗
Einzelquelle1 Quelle

Der Bundesrat hat am 4. März 2016 die Verordnung zur automatischen Übernahme von Sanktionslisten des UNO-Sicherheitsrats verabschiedet.

«Der Bundesrat hat am 4. März 2016 die Verordnung zur automatischen Übernahme von Sanktionslisten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen verabschiedet.»admin.ch ↗

Offene Fragen

  • Welche Personen, Unternehmen oder Organisationen wurden konkret von der Liste gestrichen oder hinzugefügt?
  • Wann trat die Änderung in Kraft?

Kontext

Personen, Institutionen und Themen im Beitrag – mit Hintergrund und Quelle. Wo kein externer Hintergrund gefunden wurde, steht das ausdrücklich da.

Institution

UNO-Sanktionskomitee

Es hat die Änderung der Sanktionsliste beschlossen.

Kein externer Hintergrund gefunden
Institution

Bundesrat

Er verabschiedete 2016 die Verordnung zur automatischen Übernahme von UNO-Sanktionslisten.

Der Bundesrat ist die Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft und gemäss Art. 174 der Bundesverfassung die «oberste leitende und vollziehende Behörde des Bundes». Bundesrat und Bundesverwaltung bilden zusammen die Exekutive der Schweiz auf Bundesebene.

Wikipedia ↗
Institution

SESAM

Die Schweizer Datenbank für Sanktionen wurde angepasst.

Kein externer Hintergrund gefunden

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Die Blickwinkel

So rahmen linke, bürgerliche und rechte Medien dieselbe Story. Die Einordnung stammt aus den verlinkten Artikeln, nicht aus einer redaktionellen Meinung.

Links / Mitte-links0 Quellen

Keine Quelle aus diesem Lager berichtet.

Mitte0 Quellen

Die offizielle Mitteilung informiert sachlich über die Anpassung der Sanktionsliste und die automatische Übernahme durch die Schweiz.

«Das zuständige UNO-Sanktionskomitee hat die Liste der sanktionierten natürlichen Personen, Unternehmen und Organisationen geändert.»
admin.ch
Bürgerlich / Rechts0 Quellen

Keine Quelle aus diesem Lager berichtet.

Einig & strittig

Darüber sind sich die Quellen einig

  • Das UNO-Sanktionskomitee hat die Liste der sanktionierten natürlichen Personen, Unternehmen und Organisationen geändert.
  • Die Datenbank SESAM wurde entsprechend angepasst.
  • Der Bundesrat hat am 4. März 2016 die Verordnung zur automatischen Übernahme von UNO-Sanktionslisten verabschiedet.

Quellen

Sanktionen: Verordnung über Massnahmen gegenüber bestimmten Personen und Gruppen, die mit den Taliban in Verbindung stehen
admin.ch · Offiziell · Offizielle Mitteilung
vor 3 Tagen

Eigene Notiz

Eigene Notizen und Quellenpakete sind mit Pro verfügbar.

Auf einen Blick 1 Quelle
0 links 0 Mitte 0 rechts 1 offiziell
Lücke im Spektrum

Zu dieser Story fehlt eine eigenständige linke oder mitte-linke Quelle und eine eigenständige Quelle aus der Mitte und eine eigenständige bürgerliche oder rechte Quelle. Das kann an der Auswahl der Quellen liegen – oder daran, dass das Thema in diesem Lager nicht aufgegriffen wurde.

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