Recherchen: Verteidigungsdepartement lehnte Palantir-Software mehrfach ab
Das Verteidigungsdepartement hat Palantir-Software laut Recherchen der «Republik» mehrfach geprüft und sich dagegen entschieden, auch wegen der Datensouveränität. Bundesrat Martin Pfister liess dies gemäss dem Bericht unerwähnt. Die Grünen fordern nun eine «Lex Palantir».
Das Wichtigste
- Das Verteidigungsdepartement prüfte Palantir-Software gemäss der «Republik» gleich mehrmals und entschied sich dagegen.
- Als Grund nennt der Bericht auch die Datensouveränität.
- Bundesrat Martin Pfister liess diese früheren Prüfungen und Absagen gemäss der «Republik» unerwähnt.
- Die Grünen fordern eine «Lex Palantir».
Warum es zählt
Recherche
Was die Quellen belegen – und was offen bleibt. Jeder Claim ist mit einem wörtlichen Zitat verlinkt.
Das Verteidigungsdepartement prüfte Palantir-Software mehrmals und entschied sich dagegen.
Die Datensouveränität war ein Grund für die Absagen.
Bundesrat Martin Pfister liess die früheren Prüfungen und Absagen unerwähnt.
Die Grünen fordern eine «Lex Palantir».
Offene Fragen
- Wann und in welchen konkreten Projekten das Verteidigungsdepartement Palantir-Software prüfte, geht aus dem Artikel nicht hervor.
- Was eine «Lex Palantir» inhaltlich umfassen soll, wird nicht ausgeführt.
- Ob und wie Bundesrat Pfister zu den Vorwürfen Stellung nimmt, ist nicht belegt.
Kontext
Personen, Institutionen und Themen im Beitrag – mit Hintergrund und Quelle. Wo kein externer Hintergrund gefunden wurde, steht das ausdrücklich da.
Palantir
Um die Software dieses Anbieters geht es in der Story.
I Palantíri, chiamati anche Pietre Veggenti e Pietre Vedenti, sono manufatti di Arda, l'universo immaginario fantasy creato dallo scrittore inglese J. R. R. Tolkien. Sono sette gemme sferiche create dagli Elfi in Aman e portate prima a Númenor, ed infine nella Terra di Mezzo da Elendil e da suo…
Wikipedia ↗Martin Pfister
Bundesrat, der die früheren Absagen gemäss dem Bericht unerwähnt liess.
Martin Pfister ist ein Schweizer Politiker. Er ist seit April 2025 Bundesrat und steht dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport vor.
Wikipedia ↗Grüne
Sie fordern eine «Lex Palantir».
GRÜNE Schweiz ist eine grünpolitische Partei in der Schweiz. Sie ist Mitglied der Europäischen Grünen Partei. Die Jungen Grünen bilden die gesamtschweizerische Jungpartei.
Wikipedia ↗Die Blickwinkel
So rahmen linke, bürgerliche und rechte Medien dieselbe Story. Die Einordnung stammt aus den verlinkten Artikeln, nicht aus einer redaktionellen Meinung.
Die «Republik» betont, das Departement habe Palantir mehrfach abgelehnt, Bundesrat Pfister habe dies aber unerwähnt gelassen, und rückt die Forderung der Grünen nach einer «Lex Palantir» ins Zentrum.
«Gleich mehrmals prüfte das Verteidigungsdepartement Palantir-Software und entschied sich dagegen – auch wegen der Datensouveränität, zeigen neue Recherchen.»
Keine Quelle aus diesem Lager berichtet.
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Einig & strittig
Darüber sind sich die Quellen einig
- Das Verteidigungsdepartement prüfte Palantir-Software mehrfach und entschied sich dagegen.
- Die Datensouveränität war ein Grund für die Absagen.
- Die Grünen fordern eine «Lex Palantir».