Krawallnacht in Zürich befeuert Debatte um Polizeipersonal
Nach Ausschreitungen in Zürich fordert die SVP mehr Polizeistellen. Linke Parteien stellen sich dagegen. Die Debatte um die Personalausstattung der Polizei ist neu entfacht.
Alle Storys zu diesem Thema, chronologisch gebündelt. Quellen, Spektrum und offene Entwicklungen bleiben nachvollziehbar.
Nach Ausschreitungen in Zürich fordert die SVP mehr Polizeistellen. Linke Parteien stellen sich dagegen. Die Debatte um die Personalausstattung der Polizei ist neu entfacht.
Gemäss Tribune de Genève sprechen sich die Ordnungskräfte der Schweiz für den am 29. November zur Volksabstimmung kommenden Text aus. Sie begründen dies mit ihrer eigenen Sicherheit. Weitere Quellen oder neue Meldungen liegen nicht vor.
Der 33. Ministerrat der OSZE findet am 3. und 4. Dezember 2026 in Lugano statt. Erwartet werden Delegationen der 57 Teilnehmerstaaten und der 12 Kooperationspartner, insgesamt rund 1000 Personen. Bundesrat Ignazio Cassis bezeichnet die Konferenz als Höhepunkt des Jahres unter Schweizer Vorsitz.
Washington hat der Schweizer Regierung bestätigt, dass erste Elemente des Patriot-Luftabwehrsystems möglicherweise bereits ab Mitte 2027 geliefert werden könnten. Gemäss 24 heures bleibt die Schweiz in der Prioritätenordnung der USA jedoch sehr weit unten. Ob die frühere Lieferung als positives Zeichen zu werten ist, bleibt offen.
Die SRF-Berichterstattung zur Abstimmung über Kriegsmaterial stellt zwei fundamental unterschiedliche Sichtweisen auf die Schweizer Rüstungsindustrie gegenüber: blendende Geschäfte oder existenzielle Krise. Weitere Details zu Akteuren, Zahlen oder Positionen enthält der vorliegende Artikel nicht.
Vor der Volksabstimmung vom 29. November steht das neue Kriegsmaterialgesetz im Zentrum. Gemäss 24 heures wird hinter der Vorlage ein vollständiger Abbau der Regeln für Waffenexporte vermutet. Weitere Quellen oder neue Meldungen liegen nicht vor.
Das Verteidigungsdepartement will nach dem Untersuchungsbericht zum Ruag-Skandal weiterreichende Kontrollmassnahmen prüfen. Vielen Politikern reicht das nicht, wie der Blick berichtet. Konkrete Massnahmen oder Namen nennt die Meldung nicht.
In Zürich und Basel haben am Samstagabend nicht bewilligte Demonstrationen stattgefunden. Dabei kam es zu Gewalt und Auseinandersetzungen mit der Polizei. In Zürich wurden zwei Personen festgenommen. Die Kundgebungen folgten dem Aufruf «On en a marre – en Suisse aussi».
Gemäss Le Temps hat der Bundesrat aus dem F-35-Debakel Lehren gezogen. Bei der Beschaffung des nächsten Bodengestützten Luftverteidigungssystems der Armee sollen politische Kriterien und Aussenbeziehungen wieder eine Rolle spielen. Die Quelle sieht darin eine Machtverschiebung zugunsten des Bundesrats.
Die Weltwoche berichtet, VBS-Chef Martin Pfister werte das deutliche Nein zu Blochers Neutralitätsinitiative als Freipass für die Kooperation der Schweiz mit Nato und EU. Weitere Quellen oder Meldungen liegen nicht vor. Die Volksabstimmung selbst und das Resultat werden im Input nicht mit Zahlen belegt.
Jacques Pitteloud, Schweizer Botschafter in Brüssel, hat die Schweiz laut der Weltwoche als «Bauchspeck» und «toten Winkel» der Nato bezeichnet. Weitere Quellen zu dieser Aussage liegen nicht vor. Die Meldung wirft ein Schlaglicht auf die sicherheitspolitische Debatte um das Verhältnis der Schweiz zur Nato.
In der Nacht auf Donnerstag haben Unbekannte einen Anschlag auf den Thuner Waffenhersteller B&T verübt. Firmenchef Karl Brügger verdächtigt Linksradikale. Gemäss Blick könnte ein Video den Verdacht bestätigen. Weitere Angaben zu Tätern, Schäden oder Ermittlungen liegen in den Quellen nicht vor.
Ein Untersuchungsbericht der Anwaltskanzlei Niederer Kraft Frey deckt schwerwiegende Verfehlungen und Hinweise auf strafbare Handlungen bei der RUAG auf. Bundesrat Martin Pfister verurteilt die Vorkommnisse aufs Schärfste und hat vertiefte Abklärungen sowie Massnahmen in Auftrag gegeben. Die neue Führung verspricht Aufräumarbeit.
Für die Abstimmung vom 29. November über das Kriegsmaterialgesetz investiert das Ja-Lager rund 3 Millionen Franken in seine Kampagne. Weitere Angaben zur Herkunft der Mittel, zur Trägerschaft oder zu Gegenkampagnen liegen in den vorliegenden Quellen nicht vor.
Die Zahl der Rekrutinnen und Rekruten auf dem Waffenplatz Chamblon steigt in den nächsten Jahren. armasuisse baut deshalb zwei Gebäude im Modulbau für 360 Angehörige der Armee. Die Modulbauten können bei Bedarf einmalig an einen anderen Standort verschoben werden. Die Bauarbeiten sind gestartet.
Die Resultate des Fitnesstests der Armee 2025 liegen im Rahmen der Vorjahre. Der Mittelwert beträgt 67,1 von maximal 125 Punkten und liegt damit leicht unter dem Wert von 2024. Rund 80 Prozent der Teilnehmenden erfüllen gemäss Befragung die Bewegungsempfehlungen des Bundes, weniger als 5 Prozent sind inaktiv.
Die US-Regierung hat das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS am 29. Oktober 2026 informiert, dass die Schweiz voraussichtlich bis Mitte 2027 erste Komponenten des bodengestützten Luftverteidigungssystems Patriot erhält. Zudem liegt die Zustimmung der US-Regierung für einen weiteren Schritt vor.
In Tuggen kam es zur ersten rechtsextremen Gewalttat mit Todesfolge seit einem Vierteljahrhundert. Antifa-Recherchen zeigen gemäss WOZ, dass sich am oberen Zürichsee weitgehend unbemerkt eine neonazistische Szene verfestigt hat.
Die Schweiz will Lücken in der Luftabwehr mit einem neuen Flugabwehrsystem schliessen. Laut SRF kommen Käufe in Frankreich oder Israel infrage. Das Militär bevorzugt gemäss SRF einen Kauf in Israel, während die Politik eher zurückhaltend ist. Beide Optionen werden als riskant beschrieben.
Der Bundesrat reduziert die Auswahl für ein zweites Flugabwehrsystem auf Frankreich und Israel. Gemäss SRF hält er zudem am Patriot fest. Weitere Details zu den betroffenen Systemen, zum Zeitplan oder zu den Kosten nennt die Meldung nicht.
Vor der Abstimmung über Waffenexporte zeigt ein Überblick: Rheinmetall dominiert den hiesigen Rüstungsmarkt, Deutschland ist grösster Käufer. SRF listet Schweizer «Exportschlager» und Trends auf. Weitere Details zu den Exportzahlen oder der Abstimmungsvorlage werden im vorliegenden Material nicht genannt.
Das Verteidigungsdepartement hat Palantir-Software laut Recherchen der «Republik» mehrfach geprüft und sich dagegen entschieden, auch wegen der Datensouveränität. Bundesrat Martin Pfister liess dies gemäss dem Bericht unerwähnt. Die Grünen fordern nun eine «Lex Palantir».
Eine neue Recherche zeigt, dass das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) mehrfach den Einsatz von Palantir-Software geprüft und jedes Mal abgelehnt hat, teils wegen Bedenken zur Datensouveränität. Verteidigungsminister Martin Pfister soll dies in seinem Kommissionsbericht ausgelassen haben. Die Grünen fordern nun ein «Palantir-Gesetz».